Die Solosuite Guänglingsän für Qin.
Das Abenteuer des berühmtesten Werkes alter chinesischer Musik.
Aus dem Inhalt:
Zur Bedeutung der klassischen Griffbrettzither Qin
Die Sonderstellung des Guanglingsan
Literarische Handlungsvorlagen als „Programme" zum
Guanglfngsan
Die Geschichte der Überlieferung des Guanglfngsan von der
Han-Zeit bis zur ersten Notation der Shenqi mipu von 1425
Die frühesten Spuren - Ji Kang und das Guanglingsan - Das Ende des
Guanglingsan - Der Geist Ji Kangs überliefert das Guanglingsan der
Nachwelt - Die Überlieferung des Guanglingsan während der Tang-Zeit
- Die Überlieferung und Bewertung des Guanglingsän vom 11.-13. Jh.
- Das Guanglingsan-Gedicht des Yelu Chucai - Kritische Stimmen zum
Guanglingsan - Die Tonalitat des Guanglingsan
Analyse der Musik des Guanglingsan nach der Shenqi mipu von
1425
Die Introduktion „Finger öffnen" - Der Motivkatalog der
Introduktion - Das „Kleine Vorspiel" - Exkurs zum Shang-Modus - Das
„Große Vorspiel" - Der Hauptteil - Der Schlussteil - Das
Nachspiel
Die Notation der Qin-Musik
Die Struktur der Notationszeichen - Erklärung der Notationszeichen
- Die Vibratotechnik des Qinspiels
Rythmisierung des Guanglfngsan von Guan Pinghu
Die Original-Notation des Guanglingsan in der Shenqi mipu Buch
und CD, Hardcover